Choosing an Unzip / Extraction Tool for Mac

Is it really called “Unzip Tool”? Or rather archive program? Anyway, I guess you’re already aware of what I’m referring to. Since Mac OS X doesn’t provide the capability of extracting (or creating) certain archive types like rar or 7zip, you’d really need some third-party software for that.

The real struggle is now: Do I choose the (boring) Unarchiver or the recently discovered Keka with such a cool symbol?

The Unarchiver and Keka

But wait, there’s more: iZip and UnRarX also seem to deliver the same features! Oh well, I’ll probably just stay with the tool which has the better symbol.

Free Software for Students

It’s a good time to be a student! Usually students (and teachers or other faculty staff) can already get interesting discounts get from retailers and software companies like AmazonAppleAbletonAdobe and Autodesk (wow, maybe it’s just every company which name is starting with ‘A’?!*).

But recently JetBrains also decided to give their cool DAWs out to students and educators for free. Same goes for GitHub which decided to not only give you a micro account for free for two years but bundled it with additional licenses for other platforms as well: they call it GitHub Student Developer Pack.

*Just to make it complete: Microsoft is also offering lots of advantages for students. My school is for example giving out DreamSpark licenses to every student. That lets us download Microsoft Operating Systems and other Microsoft software for free (even new Windows preview versions or the clunky Visual Studio).

DreamSpark

Google I/O 2014 Extended

Heute eröffnete Google seine Entwicklermesse I/O 2014 mit einer zweieinhalbstündigen Keynote, welche weltweit in viele Landen übertragen wurde. So fand ich mich auch mit vielen anderen Interessierten im Frankfurter Silvertower meines aktuellen Arbeitgebers DB Systel ein, um die Keynoteübertragung live mitzuverfolgen. Das Event an sich ist schon eine super Idee und bietet eine gute Plattform zum Austausch und gemeinsamen “rumgeeken”.

Für mich kristallisierten sich zwei Hauptthemen der Keynote schnell heraus: zum Einen möchte Google es Unternehmen und Entwicklern weltweit einfacher machen, Apps und Geräte auf Android- bzw. Chromebasis zu entwickeln, zum Anderen sollen daraufhin auch immer mehr Geräteklassen auf die Androidbasis zurückgreifen. Konkrete Beispiele waren hier Android Auto (mit einem imposanten Kooperationsangebot an Herstellern) und Android Wear aka Smartwatches. Um den Entwicklungsprozess zu verbessern, wurden neue Tools und Features (bzw. deren APIs) vorgestellt, um beispielsweise Webanwendungen während des Betriebs zu debuggen und zu monitoren. Und schließlich gab es auch einen Ausblick auf die neue Android-Version “L”, welche sich aber voraussichtlich nicht so grundlegend verändern wird, wie es die Gerüchteküche schon fast erwarten ließ.

Alles in allem ein schönes Ereignis – den großen Wow-Effekt gab es bei mir nicht, wobei ich durchaus Lust habe, mich tiefgehender mit Android Wear-Programmierung zu beschäftigen (auch in Angesicht des letzten Hackathons zu dem Thema).

Logo-Konzepte

Lasst die kreativen Säfte nicht verharren! Ständig mach’ ich Notizen und bastle an Logos (und Webdesigns und Musik).
Hier ein paar Beispiele, die zwar nicht final umgesetzt werden, mir aber mehr oder weniger spontan aus der Maus geflossen sind.

Logo-Konzepte

Evernote vs. Springpad

Nunja, besonders lange hat mein Testlauf von Springpad letztlich nicht gedauert, denn schnell musste ich mit großen Bedauern feststellen, dass eine für mich selbstverständliche Desktop-Anwendung bei Springpad gänzlich fehlt! Mit dem Smartphone lassen sich Notizen zwar offline verwalten, allerdings möchte ich das auch weiterhin oft mit dem Laptop tun – außerhalb von Browser und Internetverfügbarkeit.

Evernote vs. Springpad

Springpad erschien mir anfangs wegen der netten ToDo-Listen als sehr interessant, allerdings ist diese Euphorie nun schnell verflogen. Zudem musste ich feststellen, dass mein Springpad-Account durch die Anbindung an facebook ungewollt mit zahlreichen Einträgen gefüllt wurde – nämlich zu allen Musik- und Filmeinträgen, die mir auf facebook gefielen. Eine Funktion, die ich nicht brauche, nicht möchte und die sich kaum komfortabel wieder rückgängig machen lässt (offenbar können diese Einträge nur händisch nacheinander gelöscht werden).

Hier wurde eigentlich alles weitere zum Vergleich Springpad/Evernote gesagt.

Fazit: Ich bleibe vorerst bei Evernote, welches mir nette Anwendungen für Android, OSX und Windows bietet und alle Funktionen beherrscht, die ich für meine Notizgeschichten brauche – mittlerweile sogar mit Handschriftfunktion.

P.S.: Als Konkurrenz könnte noch Microsofts OneNote in Frage kommen, allerdings möchte ich weiterhin kostenfrei Notizen erstellen und generell auch ein wenig von Microsoftprodukten Abstand nehmen (vielleicht sollte ich noch etwas zu meinen Erfahrungen mit Windows 8.1 und Office 2013 schreiben?).